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Fallstudie "BMW-Sitzefertigung"

Die Veröffentlichung dieses Praxisbeispiels erfolgte mit Genehmigung der BMW Group.

Wir möchten der BMW Group dafür auf diesem Wege nochmals danken.

Inhaltsverzeichnis:

Kundenspezifische Erweiterungen

Bild: SIMON (SItzMONtage) Leitstand
Leitstand Sitzmontage

Ein Hauptargument für den Einsatz von MIS war für die Verantwortlichen der BMW Group die einfache Konfigurierbarkeit und Erweiterbarkeit des Systems. So ist es jederzeit mit minimalem Zeit- und Kostenaufwand möglich, zusätzliche Funktionen in das System zu integrieren oder Anpassungen an geänderte Prozessumgebungen vorzunehmen.
  • Die SPS-Schnittstelle erlaubt die Abfrage beliebiger Werte aus den Datenbereichen der Prozesssteuerung. So "weiß" das Mitarbeiterinformationssystem immer, wo sich jedes Werkstück innerhalb der Anlage befindet und kann jederzeit zusätzliche Informationen, wie zum Beispiel Prüfergebnisse eines bestimmten Sitzes, an das jeweilige Arbeitsplatzterminal übermitteln
  • Zusatzinformationen über jedes Bauteil, zum Beispiel über den zu verwendenden Sitzbezug oder zu verbauende Sonderausstattungen, können über die Datenbankschnittstelle des Telegrammservers automatisch abgerufen und an die jeweiligen Arbeitsplatzterminals übermittelt werden.
    Das einbinden zusätzlicher Informationen an einem Terminal dauert dank der zentralen Konfigurierbarkeit des Systems nur Minuten.
  • Über eine in das Mitarbeiterinformationssystem integrierte Intranetseite können die Mitarbeiter jederzeit ihre bereits geleistete Arbeitszeit, die verbleibende Restzeit, sowie die von ihnen abgearbeiteten Fertigungsaufträge einsehen. Dies erhöht die Motivation und verbessert das Vertrauensverhältnis zwischen den Mitarbeitern und den Fertigungsverantwortlichen.